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Halberstadt, Dom St. Stephan und St. Sixtus

Der Dom zu Halberstadt ist von ganz besonderem Interesse. Zum einen blickt er auf eine bis in die frühe Karolingerzeit reichende Vergangenheit zurück, zum anderen lassen die nach dem 2. Weltkrieg erfolgten umfangreichen Grabungen auf einen großen Erkenntnisgewinn hoffen. Die Veröffentlichung der Grabungsergebnisse und deren Interpretation erfolgte erst 1984 durch LEOPOLD und SCHUBERT, ca. 30 Jahre nach Abschluss der Grabungen.

Schriftquellen zur Frühgeschichte

Bei ihrer Rekonstruktion der frühen Baugeschichte des Halberstädter Doms stützen sich LEOPOLD und SCHUBERT maßgeblich auf die überkommenen Schriftquellen. Die Quedlinburger Annalen, den Annalista Saxo und die Halberstädter Bischofsgeschichte (Gesta episcoporum Halberstadensium), die von LEOPOLD und SCHUBERT als wichtigste Quellen für die Ersterwähnung gesehen werden, berichten u. a. weitgehend übereinstimmend, dass Karl der Große persönlich 781 das Bistum Halberstadt gegründet habe. Auch wenn sich LEOPOLD und SCHUBERT von dieser Gründungslegende distanzieren, folgen sie dann doch den schriftlichen Nachrichten und schließen auf das Vorhandensein eines Kirchenbaus im Jahr 814. Für das Jahr 827 sei dann der Halberstädter Dom erstmals literarisch bezeugt. Im Jahr 965 soll der karolingische Dom eingestürzt sein, was in der Gesta und im Annalista Saxo als auch von Thietmar berichtet wird. LEOPOLD und SCHUBERT bezweifeln den Einsturz, sehen jedoch ab 965 einen Neu- oder Umbau. Sie halten Bischof Bernhard für den Initiator, obwohl die Gesta Bischof Hildeward als Erbauer nennt. Zu diesem Neu- oder Umbau existiert eine Weihenachricht von 974, die LEOPOLD und SCHUBERT auf die Krypta beziehen. Eine weitere Weihenachricht gibt es für das Jahr 992, worin LEOPOLD und SCHUBERT die Schlussweihe sehen. Für das Jahr 980 wird eine Translation von Stephansreliquien erwähnt. Für das Jahr 1060 wird ein schwerer Brand berichtet. 1071 erfolgte die Wiedereinweihung des Doms. [LEOPOLD / SCHUBERT,11ff]

Die von LEOPOLD und SCHUBERT angeführten Schriftquellen sind ausnahmslos im 12. Jh. bzw. später entstanden. Wie auf der Startseite meiner Homepage bereits ausgeführt, ist die karolingische und ottonische Geschichte konstruiert, d. h. erfunden, indem die "geschichtsleere" Zeit nachträglich mit "Geschichte" gefüllt wurde.

Unabhängig von der zu diskutierenden zeitlichen Einordnung haben die Grabungen jedoch eindeutig einen stattlichen frühmittelalterlichen Vorgängerbau nachgewiesen. Bevor ich eine Neuinterpretation der Grabungsergebnisse von LEOPOLD / SCHUBERT versuche, möchte ich diese zunächst kurz vorstellen.

Grabungsergebnisse von LEOPOLD/SCHUBERT

Aufgrund der erheblichen Zerstörungen, die der Halberstädter Dom im 2. Weltkrieg erlitten hat, ergab sich die einmalige Gelegenheit zu umfangreichen Grabungen zur Erforschung seiner Baugeschichte. Die Ergebnisse der Grabung wurden erst ca. 20 Jahre später von LEOPOLD und SCHUBERT veröffentlicht. Danach ist die Baugeschichte des Halberstädter Doms beeindruckend. Unter dem Dom wurden die Fundamente mehrerer vorromanischer Vorgängerbauten ergraben.

Die Grabungsergebnisse und ihre Interpretation durch LEOPOLD und SCHUBERT in Kurzform (Alle Grundrisse aus [LEOPOLD / SCHUBERT 27 und Beilagen]):

Die Kirche Hildegrims I. (Bau Ia)
3-schiffiger Bau, 33 m x 21 m, um Mauerstärke eingezogene Apsis(?), Datierung um 800

Die Erweiterung Thiatgrims (Bau Ib)
neues 3-teiliges Sanktuarium mit tonnengewölbter Kammerkrypta und seitlichen Zugangsstollen. Unmittelbar westlich der Kirche in einem Gräberfeld weitere kreuzförmige Kirche über einem ausgezeichneten Grab. Datierung vielleicht noch vor 827.

Der Umbau Heimos und Hildegrims II. (Bau Ic)
umfassender Umbau, der einem Neubau gleichkam, anstelle der kleinen westlichen Kirche ein „Westwerk“ mit einem mittleren quadratischen Raum und schmalen Anräumen im N, S und W,  und Altar über dem o.a. Grab, östlich vor dem Altar Taufe, im O durchlaufendes Querhaus, apsidial geschlossener Chor, um den Chor Ringstollen einer wahrscheinlich 2-geschossigen Außenkrypta mit 2 seitlichen Altarräumen und kreuzförmiger Scheitelkapelle, dieser gegenüber Mittelstollen unter den Chor bis zu einer Grabkammer (vermutlich Heiligengrab). Datierung bis 859.

Der Neubau Bernhards und Hildewards (Bau IIa)
Geringfügige Verlängerung des Langhauses, strengere Rhythmisierung des Langhauses (Pfeiler-Säulen), neuer Westbau als „Westwerk“ mit Treppentürmen, mittlerem Westeingang und Seitenemporen, Neubau der Ostteile als Kopie des Vorgängerbaus, Aufgabe der westlichen Grabkammer. Datierung 974 und 992 (Weihedaten)

Reparatur nach 1060 / Liudgerkapelle (Bau IIb)
nach Stadtbrand von 1060 ab 1071 Liudgerkapelle, am Dom scheinbar keine großen Schäden

Reparatur nach 1179 (Bau IIc)
nach Zerstörung Halberstadts durch Heinrich den Löwen, Dom schwer beschädigt, Wölbung des Querhauses, Auswechslung von Stützen im Langhaus, Wölbung des Mittelschiffs nach Fertigstellung des Fußbodens (?) Weihe 1220

    

Neuinterpretation der Grabungsergebnisse

Der so genannte Einsturz des karolingischen Doms im Jahr 965 kennzeichnet für mich den Baubeginn des Halberstädter Doms. Es ist anzunehmen, dass die Bistumsgründung etwa zeitgleich, möglicherweise auch erst 968 parallel mit der Bistumsgründung in Magdeburg erfolgt ist. In den Quellen wird der Bau nicht Bischof Bernhard (926-968), sondern Bischof Hildeward (968-996) zugeschrieben. Möglicherweise ist Bischof Bernhard fiktiv, um das ältere Bistum gegenüber Magdeburg "zu belegen". Bei den Grabungen wurde zwischen Schuttresten des 14. Jh. ein frühmittelalterlicher Sarkophag mit einer Deckelinschrift aufgefunden, welche die Zuordnung zu Bischof Bernhard (926-968) vorgibt. Analog zu Quedlinburg, wo ein fast gleicher Sarkophag für Königin Mathilde vorhanden ist,  betrachte ich diese Bestattung für eine Fälschung. Beim Wettbewerb mit Magdeburg um das ältere Bistum war die Präsentation eines Halberstädter Bischofs, der 968 verstorben ist, sicher hilfreich.

Den ergrabenen Grundriss des Baus Ia/Ib einschließlich Kammerkrypta und den Trikonchos ordne ich diesem Bau zu. Die Weihenachricht von 974 bezieht sich m. E. auf diesen ersten Bau. Im Jahr 974 wurden 6 Altäre geweiht, 3 in der Krypta und 3 im Chor der Oberkirche. Die Altarstelle im mittleren Kryptenraum wurde archäologisch nachgewiesen, die beiden anderen Altäre müssen in den im Ansatz nachgewiesenen Vorräumen nördlich und südlich der zentralen Kammer gestanden haben. Gemäß den Grabungsergebnissen war in der Mitte des Langhauses ein Taufbecken angeordnet, das offensichtlich zentraler Mittelpunkt der Laienkirche war. Ich sehe Mitte des 10. Jh. den Beginn der Christianisierung im sächsischen Gebiet. Unter diesem Gesichtspunkt war die Taufe der Bevölkerung von wesentlichem Stellenwert und dominierte damit auch den Kirchenbau im 10. Jh., so sicher nicht nur in Halberstadt. Mit zunehmender Christianisierung nimmt dieser Stellenwert der Taufe ab, was sich auch in den Nachfolgebauten – nicht nur in Halberstadt – widerspiegelt, wo die Taufe nur noch einen untergeordneten Raum im Kirchenbau einnimmt.

Dem ersten Kirchenbau folgt in geringem Abstand bereits ein Neubau. Ähnliche Vorgänge haben wir in Magdeburg, Mainz und m. E. auch in Hildesheim. Kurz nach 1000 wird sowohl in Magdeburg als auch in Mainz mit einem Domneubau begonnen, dort jeweils in unmittelbarer Nachbarschaft des bestehenden Doms, während in Halberstadt offenbar der Umbau des bestehenden Doms angegangen wurde.

Der bestehende Bau wurde im Westen durch einen gesonderten Westbau und im Osten durch ein Querhaus, das über dem dreizelligen Sanktuarium des Vorgängerbaus errichtet wurde, und einen neuen apsidial geschlossenen Chor erweitert (Bau Ic). Diesem Bau ist die ebenfalls überlieferte Weihe von 992 zuzuordnen. In dem Weihebericht werden genannt: 3 Altäre im Chor, der Hochaltar sowie je ein Altar nördlich und südlich, je ein Altar im Nord- und im Südarm des Querhauses und 4 Altäre im Westbau, davon einen mitten im Westchor, je ein weiterer Altar südlich und nördlich davon sowie ein Altar in einem hochgelegenen Oratorium, den Erzengeln geweiht. Die Weihenachricht überliefert keinen Altar im Langhaus. LEOPOLD und SCHUBERT wundern sich, dass der Kreuzaltar nicht geweiht wurde [16]. Offensichtlich wurde das Langhaus aus dem Vorgängerbau unverändert übernommen, weshalb eine Neuweihe des Kreuzaltars nicht erforderlich war.

Im Übrigen wird auch kein Altar in einer Krypta erwähnt. Nach meiner Ansicht hatte der erweiterte Bau zunächst keine Krypta. Die Außenkrypta wurde später errichtet. Das nachträgliche Einbringen des Mittelstollens ist archäologisch nachgewiesen. Für eine Doppelgeschossigkeit der Außenkrypta gibt es archäologisch keine Anhaltspunkte.
Die Errichtung der Außenkrypta und des Mittelstollen als Zugang zu einem Heiligengrab erfolgte mit Sicherheit gleichzeitig. Wann dies geschah, ist nicht überliefert, aber nach meiner Auffassung ungefähr zwischen 1000 und 1020.

Ähnliche Kryptenanlagen, die sie einer zusammengehörenden Gruppe zuordnet, beschreibt CLAUSSEN in ihrem Beitrag „Spätkarolingische Umgangskrypten im sächsischen Gebiet". Zu diesen Bauwerken zählen u.a. Saint-Philbert-de-Grand-Lieu, Flavigny, St. Germain in Auxerre, Hildesheim (Dom) und Corvey. Sie erwähnt in ihrem Artikel auch Halberstadt. Die neuere Forschung hat Saint-Philbert-de-Grand-Lieu und Flavigny schon in das frühe 11. Jh. gerückt [JACOBSON, 290ff]. Die Krypten von Auxerre, Hildesheim, Corvey und natürlich Halberstadt gehören m. E. ebenfalls in das frühe 11. Jh.

Die Aussage von LEOPOLD und SCHUBERT [65], dass Stollenkrypten in der 2. Hälfte des 10. Jh. ein Unikum darstellen, ist dem falschen Geschichtsbild und der daraus abgeleiteten Geschichte des Kirchenbaus geschuldet und hinfällig.

Der Westbau hatte nach LEOPOLD/SCHUBERT ein höher gelegenes Raumkompartement. Ob von einem Obergeschoss gesprochen werden kann, ist zweifelhaft. VON SCHÖNFELD DE REYES [83], verneint ein Obergeschoss und verweist auf die besondere liturgische Bedeutung des Erdgeschosses infolge der zentral gelegenen, podiumsartig erhöhten Grabanlage Der neue Westbau ersetzte die ehemals westlich vor dem Langhaus gelegene kleine, freistehende Kirche und integrierte das Grab in seine Raumkonzeption. Vielleicht gehörten die östlich der Grabanlage ergrabenen Fundamentzüge zu einer freistehenden Westempore. Wo der höher gelegene Altar stand – auf der Empore oder in einem anderen höher gelegenen Raum - muss offen bleiben.

Der nächste Umbau erfolgte im Zusammenhang mit der Beseitigung der Schäden des Brandes von 1060. Ich bin der Auffassung, dass - entgegen LEOPOLD und SCHUBERT [65] - am Dom so große Schäden vorhanden waren, dass die Wiederherstellung einem Wiederaufbau gleichkam (Bau IIa). Dabei wurde das Langhaus grundlegend umgebaut. Die Langhausarkaden erhielten einen Stützenwechsel. Auch wurde das Langhaus etwas verlängert. Die Mitte des Langhauses markierte ein größerer längsrechteckiger Pfeiler (analog Gernrode). Der Westbau wurde neu errichtet. Für die Bauarbeiten wurden fast 12 Jahre benötigt. Die Wiedereinweihung erfolgte erst 1071. Die Länge der Bauarbeiten wären beim Vorhandensein nur kleiner Schäden nicht erklärlich.

Die Rekonstruktion von LEOPOLD und SCHUBERT [54ff] sieht hier in Verlängerung des Langhauses wieder ein Westwerk mit Stützen in Fortsetzung der Mittelschiffsarkaden, wobei die Stützen in diesem von ihnen archäologisch nicht nachgewiesen werden konnten. Auch für dieses gingen sie von einem Obergeschoss aus, wo der Erzengelaltar stand. Die Annahme des Obergeschosses erfolgte aus der Weihenachricht von 992, die aus meiner Sicht nicht auf diesen Umbau anzusetzen ist. Damit würden für die Annahme eines Obergeschosses bei diesem Westbau keine Anhaltspunkte vorliegen.

Auch VON SCHÖNFELD DE REYES [92f] hält die Fortsetzung der Mittelschifffluchten für möglich. Sie verweist darauf, dass sowohl in Minden als auch in Werden die Mittelschifffluchten fortgesetzt sind, was für Halberstadt auch zu bedenken wäre. Die Rekonstruktion des Westbaus durch LEOPOLD und SCHUBERT [56] analog St. Pantaleon in Köln kann sie nicht nachvollziehen.

Ob die beiden westlichen Fundamentannexe Türme trugen, ist nicht sicher auszusagen, aber nicht auszuschließen. Ob Treppentürme für einen Zugang zu einem Obergeschoss im Westbau oder der Vorläufer einer Doppelturmfassade muss offen bleiben. Für den Ostbau soll ein reiner Wiederaufbau erfolgt sein.

Ich könnte mir für diese Bauphase jedoch noch ein anderes Szenario vorstellen. Der Brand von 1060 war nur der äußere Anlass für neue Umbauarbeiten. Das Langhaus war noch der vom Gründungsbau des Doms und genügte nicht mehr den repräsentativen Ansprüchen des Domkapitels. Ein Neubau war eigentlich fällig, nachdem bereits die gesamten Ostteile neu errichtet waren. Ebenso entsprach der zum Bau von 992 gehörende Westbau nicht mehr diesen Ansprüchen. Ab dem 11. Jh. entsteht in Europa eine neue Westbaulösung, die Doppelturmfassade mit zentralem Westeingang. Der Westabschluss ab Bau IIa lässt m. E. auch die Rekonstruktion einer Doppelturmfassade zu.

Der letzte Umbau in romanischer Zeit erfolgte nach der Zerstörung Halberstadts durch Heinrich den Löwen im Jahr 1179. Neben der Beseitigung von Schäden wurden das Querhaus und das Mittelschiff eingewölbt.

Die Rekonstruktion von LEOPOLD und SCHUBERT musste in die Irre führen, da sie den literarischen Quellen mit einer konstruierten, d. h. erfundenen Geschichte folgten. Daraus resultierte die falsche zeitliche Einordnung der ergrabenen Vorgängerbauten. Für den frühromanischen Bau blieben keine archäologischen Befunde mehr übrig (da sie für die karolingischen Vorgänger verbraucht wurden), so dass sie zu dem Schluss kamen, der Dom sei kaum beschädigt gewesen, obwohl sie vorher gemäß den Quellen zitieren, dass „der Halberstädter Dom mitsamt seiner Klausur an der Süd- und zwei Kapellen an der Nordseite von einem schweren Brand heimgesucht (wurde), den man als Vergeltung des Himmels empfand." [LEOPOLD / SCHUBERT, 18] Wenn der Dom aber kaum beschädigt wurde, hätte man dem Himmel danken müssen.

Selbstverständlich ordnen sie die überkommenen Weihenachrichten damit nicht den richtigen Bauten zu.

UNTERMANN schließt sich der Interpretation von LEOPOLD und SCHUBERT voll an. Er interpretiert den Wiederaufbau der Ostteile in alter Form als Darstellung des hohen Alters und Ranges des Bistums.

Die Baugeschichte des Halberstädter Doms passt sich nahtlos in das Baugeschehen der näheren Umgebung (Magdeburg, Quedlinburg, Gernrode) ein. Man sollte noch bedenken, dass die Bauten in Quedlinburg und in Gernrode gegenüber Halberstadt und Magdeburg als Bischofssitze mehr oder weniger „Provinzbauten" darstellten.

 

Literaturverzeichnis:

Claussen, Hilde (1957): Spätkarolingische Umgangskrypten im sächsischen Gebiet. In: Karolingische und ottonische Kunst, Forschungen zur Kunstgeschichte und christlichen Archäologie, Bd. 3, Wiesbaden,       118-140

Jacobsen, Werner (1992): Der Klosterplan von St. Gallen und die karolingische Architektur. Berlin

Leopold, Gerhard / Schubert, Ernst (1984): Der Dom zu Halberstadt bis zum gotischen Neubau. Berlin

von Schönfeld de Reyes, Dagmar (1996): Westwerkprobleme. Zur Bedeutung der Westwerke in der kunsthistorischen Forschung, 81-100

Untermann, Matthias (2006): Architektur im frühen Mittelalter. Darmstadt, 114f, 144, 184f

 

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Letzte Bearbeitung dieser Seite: 18.09.2016

 

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